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Pressemitteilung zur INSA Studie 2024


Presseinformation – 14. Mai 2024



15. Mai, Internationaler Familientag:

Die neue INSA-Studie belegt, die Familie ist für die überwältigende Mehrheit nach wie vor unersetzlich und bleibt Grundlage für ihr Lebensglück- Mehr Kinder sind gewünscht –

Starke Kritik an Familienpolitik von Bundesministerin Pau.


Die überwältigende Mehrheit (87%) sagt, dass für sie die Familie wichtig ist. Das bestätigen sogar 95% der befragten Eltern. Mehr Kinder sind erwünscht: 41% der heute Kinderlosen wollen Kinder, haben ihren Kinderwunsch aber nicht realisieren können. Befragte mit minderjährigen Kindern im Haushalt sagen zu 50%, dass die Arbeit der Ministerin Paus schlecht ist oder sie ihnen unbekannt sei. Bei den Befragten ohne Kinder ist die Zahl sogar noch höher (71%).


Die Stiftung für Familienwerte kommentiert die neue INSA Familienstudie 2024


Die neue INSA- Familienstudie 2024, die pünktlich zum Internationalen Familientag bekannt wird, zeigt beeindruckende Ergebnisse. Familie zu haben bleibt von zentraler Bedeutung. Abschied von der Familie ist Geschichte, starker Aufwind für die Familie gefordert. Familie ist in Deutschland weiterhin unersetzlicher Orientierungspunkt und persönlicher Stabilisator. Schon die INSA-Familienstudie 2022 zeigte bereits deutlich, dass die Familie und das Zusammenleben von Eltern und Kindern für die Überwältigende Mehrheit weiterhin der Mittelpunkt ihres sozialen Lebens bildet. Hier die Highlights der neuen INSA- Familienstudie 2024:


Mehr Kinder sind gewünscht: 41% der Kinderlosen wollen Kinder, konnten ihren Kinderwunsch aber (bisher)nicht realisieren. 61 % der Eltern, die kleine Kinder haben, wünschen sich weitere Kinder im Haushalt, was eine positive Erfahrung der Elternschaft bestätigt.


Familie macht glücklich: Dreiviertel aller Befragten sagten, dass Familie einen positiven Einfluss auf ihr Glücklichsein hat. 87% der Eltern bestätigen das. Unabhängig von Religion oder Einkommen, Familie macht viele glücklich.


Leben mit Mutter und Vater ist das Beste für das Kind: 86 % sind überzeugt davon, dass Kinder eine bessere Entwicklung haben, wenn sie mit Mutter und Vater in einem Haushalt aufwachsen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein kann, sagten die Teilnehmer, dass das gemeinsame Leben der Familie wichtig ist.


Familie als Bastion in der Krise: 60% der Befragten sagten, dass sie sich an ihre Familie wenden würden, wenn sie sich in einer Krisensituation befänden. Familie ist damit größter Halt für die meisten Menschen. Familien mit minderjährigen Kindern bestätigen dies zu 68 %. Damit ist der Rückhalt in der Familie in Krisensituationen 10 Mal höher als in der Kirche.


Depression: Die große Mehrheit der Befragten (52%) hat noch keine Depression gehabt. Von denjenigen aber, die diese Frage bejahten, sind die meisten noch keine Eltern. Besonders junge Menschen in der Gruppe von 18 bis 39 Jahren sind häufiger von Depressionen betroffen.


Pflege: Die Hälfte aller Befragten sagten, dass sie bereit wären, ihre Angehörigen zu pflegen. Die Teilnehmer der Befragung, die bereits Eltern sind, sind noch häufiger bereit ihre Angehörigen zu pflegen (55%)


Einsamkeit: Die meisten Befragten fühlen sich nicht einsam. Dennoch sind junge Menschen unter 29 Jahren besonders stark vom Gefühlen von Einsamkeit betroffen. Die Teilnehmer, die Eltern sind, fühlen sich am wenigsten einsam (71%).


Soziale Absicherung: Die große Mehrheit der Befragten (73%) gibt an, dass ihre Familie ihnen das Gefühl von sozialer Sicherheit gibt (44 %) oder sehr positiv (29 %) beeinflusst. Vor allem Teilnehmer, die bereits Eltern sind, fühlen sich durch die Familie abgesichert.


Kinderfreundlichkeit: Die meisten Teilnehmer sind der Meinung, dass Deutschland nicht kinderfreundlich ist (49%).


Familienpolitik: Die meisten Teilnehmer kritisieren die fehlende Anerkennung der Familie in der Politik. Über die Hälfte der Befragten sind unzufrieden mit der jetzigen Familienpolitik (56%)


Familienministerin: Die meisten Teilnehmer sind nicht zufrieden oder kennen nicht die Arbeit der Ministerin Paus. Nur 22% der Befragten beurteilen die Arbeit des Familienministeriums als gut.


Weitere Informationen zur INSA-Familie Studie finden Sie hier: https://lust-auf-familie.com/unersetzlich-familie/


Bei journalistischen Nachfragen zum Thema Familie wenden Sie sich bitte an Andrea Heck: 01731921672 andrea.heck@stiftung-familienwerte.de



Dieser Pressetext ist auch verfügbar unter www.lust-auf-familie.com

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